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25. Januar
Abschied von Kirchenvorsteher Dr. Olaf Kühl-Freudenstein
Nach 19 Jahren wurde Herr Dr. Olaf Kühl-Freudenstein im Gottesdienst im Remter der Deutschhauskirche aus dem Amt des Kirchenvorstehers verabschiedet und von seiner Verantwortung entpflichtet.
Die stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands, Frau Dr. Eilike Ullmann, erinnerte in einer Dankesrede an einige besondere Momente in dieser langen Zeit, an zahlreiche Projekte, die Herr Kühl-Freudenstein angestoßen hat, an schöne und schwierige Zeiten, durch die er die Gemeinde – lange als Vertrauensmann des Kirchenvorstands – begleitete und leitete.
Das Gremium und die Gemeinde sind dankbar für alles, was er in dieser Rolle geleistet und gegeben hat. Im Gottesdienst wurde ihm im Kreis des Kirchenvorstands Gottes Segen zugesprochen und ein kleines Geschenk überreicht. Beim Kaffeetrinken im Anschluss kam die Gemeinde mit ihm ins Gespräch.
Aktiv bleibt Herr Kühl-Freudenstein im Posaunenchor, im Ensemble Tiefklang und im Mesnerteam der Erlöserkirche – und er hat schon neue, gute Ideen, was er in der Gemeinde anbieten möchte. Wir freuen uns darauf!
Text: Tanja Vincent
17. Januar
Danke an die Mitarbeitenden in der Kirchengemeinde
Eine gute Tradition ist es, denen Danke zu sagen, die in unserer Gemeinde mitarbeiten – ehren-, neben- und hauptamtlich. Das sind viele, und das ist gut so, weil es immer viel zu tun gibt.
Den Dank verbanden wir Mitte Januar mit einer Einladung zu einem schönen Frühstück, das mit einem kurzen Impuls von Diakon Dirk Rothmann begann, und unterbrochen wurde mit einem Quiz, das von den beiden Kirchenvorsteherinnen Silvia Rothmann-Baer und Tanja Metzger vorbereitet worden war und durch verschiedene Bereiche der Kirchengemeinde und der Welt führte, und einer Bilderreise durch das vergangene Jahr.
Die Zeit verging mit leckerem Essen und guten Gesprächen wie im Flug.
Danke, dass es Sie und euch gibt!
Text: Tanja Vincent
10. Januar
Singen im Marie-Juchacz-Haus der AWO
Das Forum „Internationale Christen für die Stadt“ bringt Menschen aus ganz unterschiedlichen Gemeinden zusammen, oft mit einem internationalen Gottesdienst am Pfingstmontag.
In diesem Jahr wurde eine Tradition von früher neu belebt – mit einem musikalischen Nachmittag in einem Seniorenheim. Im Marie-Juchacz-Haus der AWO kam eine Gruppe mit Christinnen und Christen aus der Vineyard-Gemeinde, dem Freedom Worship Center und der Kirchengemeinde Deutschhaus-Erlöser zusammen, um auf den vier Stockwerken des Hauses für die Bewohnerinnen und Bewohner zu singen. Die Vertrauensfrau unseres Kirchenvorstands, Tanja Metzger, hatte das im Haus, in dem sie auch beruflich aktiv ist, gut vorbereitet, und die Anwesenden jeweils sehr freundlich begrüßt. Eine Mischung aus Liedern von „Jesus ist kommen“ bis „Vergiss nicht zu danken“ und ein Solo mit „O holy night“ von Francis Aigbe rahmten eine Andacht von Pfarrer Matthäus Wassermann zum bekannten Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“.
Es war ein gutes Miteinander und eine intensive Zeit in den schönen Räumen dieses AWO Hauses.
Text: Tanja Vincent
6. Januar
Turmblasen an der Deutschhauskirche
Schon öfter gab es am Epiphanias-Tag / Dreikönigstag Musik in der Deutschhauskirche. In diesem Jahr lud das Ensemble Tiefklang zum Turmblasen ein und bescherte der Gemeinde eine halbe Stunde weihnachtliche Musik, die von dem Platz vor der schönen Pforte und der gegenüber liegenden Straßenseite gehört werden konnte. Stille Nacht, Kommet, ihr Hirten, Noel, Hark, the herald’s angels sing waren dabei, und zum Schluss noch einmal O, du fröhliche. Zum Aufwärmen gab es Punsch und Kekse dazu, und die aufgestellten Feuerkörbe halfen auch.
Es war ein schönes Miteinander und ein richtig guter Abschluss der Weihnachtszeit.
Vielen Dank an die Musiker, die das vorbereitet haben – und an alle, die bei der Durchführung zum Gelingen beigetragen haben.
Text: Tanja Vincent
Video vom Turmblasen auf YouTube:
6. Januar
Nein zu Kinderarbeit – Ja zu Bildung
Am 6. Januar feierten wir in der St. Elisabeth Kirche ökumenisch den Gottesdienst zur Aussendung der Sternsinger. Dabei hörten wir, wie Gott sein Volk durch den Propheten Jesaja dazu auffordert, für Gerechtigkeit einzutreten und sich dabei auch um die Rechte der Armen zu kümmern. Als Beispiel war in diesem Jahr die Situation in Bangladesch genannt, wo mehr als 1 Million Kinder arbeiten müssen, um mit ihren Familien leben zu können. Das schadet ihrer Gesundheit und macht Bildung erst einmal unmöglich. Die Sammlung der Sternsinger unterstützt ein Projekt, das Kindern die Möglichkeit gibt, neben der Arbeit noch zu lernen und idealerweise nicht mehr arbeiten zu müssen – und später mit einer Berufsausbildung in ein besseres Leben zu gehen.
Im Anschluss an den Gottesdienst zogen die Sternsinger in unserem Stadtteil los und brachten den Segen für das neue Jahr zu vielen Häusern und Wohnungen. Die Aktion selber unterstützen schon sehr lange evangelische und katholische Familien. Diese Zusammenarbeit tut allen gut.
Text: Tanja Vincent
1. Januar
Siehe, ich mache alles neu!
Zur Jahreslosung feierten wir den ersten Gottesdienst des Jahres im Gemeindehaus Erlöser. Das ist nicht die Aufforderung von Gott, endlich unsere Neujahrsvorsätze in die Tat umzusetzen, sondern sein Versprechen, dass mit sich mit seiner Hilfe Dinge ändern können, die wir gar nicht mehr anders denken können.
Himmel und Erde kommen dabei zusammen und es wird hell – so wie auf dem Bild des Künstlers Andreas Felger zur Jahreslosung zu sehen ist, das uns dieses Jahr in unseren Räumen begleiten wird.
Die Möglichkeit, mit einem persönlichen Segen ins neue Jahr zu gehen, nahmen die Teilnehmer:innen des Gottesdienstes gerne an. Im Anschluss begrüßten wir das neue Jahr noch mit einem Glas Sekt.
Text: Tanja Vincent
