Juni 2026

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Zwei Frauen lesen die Gebete vor.
Bildrechte Kirchengemeinde
Rev. Markus Dünzkofer segnet die Gemeinde
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Rev. Markus Dünzkofer und Pfarrerin Vincent beim Auszug aus der Deutschhauskirche
Bildrechte Kirchengemeinde
Englischer Gottesdienst Juni 2026

28. Juni

Englischer Gottesdienst

Der zweite englische Gottesdienst in diesem Jahr war v.a. eines: heiß. In der Deutschhauskirche zeigte das Thermometer 32°C! Trotzdem waren eine ganze Menge Leute, v.a. aus der deutsch-britischen Gesellschaft gekommen, um zusammen mit Rev. Markus Dünzkofer von der Frankfurter anglikanischen Gemeinde „Christ the King“ und Pfarrerin Vincent Gottesdienst zu feiern. Mit dem Predigttext des Sonntags (Römer 12,9-21) stellte Markus Dünzkofer Paulus als Theologen und Mystiker vor, bei dem Gottes Liebe im Zentrum zu sehen ist. Für verschiedene Bereiche gilt es, das immer wieder zu bedenken: anderen in Liebe zu begegnen. Gott hat viel unternommen, um allen Menschen seine Liebe zu zeigen, und im Glauben zieht er uns in eine Beziehung zu ihm, das wir Liebende werden, Liebende Gottes, unserer Nächsten und von uns selber. Die Worte von Paulus seien deshalb auch keine Gebrauchsanweisung und keine Checkliste, sondern etwas, das aus dieser Beziehung nach und nach wächst.

Das Team übernahm Lesungen und Gebete. Barbara Linn begleitete die englischen Lieder an der Orgel. 
Im Anschluss saß die Gruppe noch gerne bei einem kleinen Imbiss zusammen.

Nächster englischer Gottesdienst: 18. Oktober 2026, 17 Uhr in der (dann kühlen) Deutschhauskirche.

Text: Tanja Vincent

 

 

 

Pfarrer Gerhard Spöckl bei seiner Predigt beim Kanzeltausch
Bildrechte Kirchengemeinde
Pfarrer Gerhard Spöckl und Pfarrerin Vinzent beim Auszug aus der Deutschhauskirche
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Kanzeltausch Juni 2026

28. Juni

Kanzeltausch in Deutschhaus

Inzwischen ist es fast schon Tradition: Einmal im Jahr kommt einer der katholischen Pfarrer zu uns, um in unserem Gottesdienst zu predigen.

In diesem Jahr kam Pfarrer Gerhard Spöckl zu uns und predigte zu „unserem“ Predigttext aus Römer 12. Er ermutigte unsere Gemeinde und uns als Einzelne, uns selber und Gott nicht zu verlieren und von Paulus zusagen zu lassen: „Tue dem Gutes, mit dem du dich gerade schwer tust.“ Bleibe immer ein Suchender, dann siehst du den Zauber des Anfangs immer wieder. Im ökumenischen Miteinander kann es z.B. eine Bereicherung sein, den Wert von Gottes Wort in der evangelischen Kirche, den Schatz der Liturgie in der katholischen Kirche und die Erkenntnisse des frühen Mönchtums aus der orthodoxen Kirche neu zu sehen.

So ein Miteinander im Gottesdienst tut unseren Gemeinden gut.

Der nächste Kanzeltausch ist übrigens am 19. Juli, wenn Pfarrerin Vincent in St. Burkard predigen wird. Anders als in unserem Gemeindebrief veröffentlicht, findet der Gottesdienst dann schon um 9 Uhr statt. Herzliche Einladung dazu.

Text: Tanja Vincent

 

 

 

Schilder für "Gemeinsame BROTzeit vor der Heiligkreuzkirche
Bildrechte Kirchengemeinde
"BROTzeit": Menschen auf Bierbänken
Bildrechte Kirchengemeinde
"BROTzeit": zwei Gitarrenspieler in der Heiligkreuzkirche
Bildrechte Kirchengemeinde
"BROTzeit": Teblet mit belegten Broten
Bildrechte Jada Primus
"BROTzeit": Frau mit einem Tablet mit Brezeln
Bildrechte Jada Primus
"BROTzeit": lange Tafel im Gang in der Heiligkreuzkirche
Bildrechte Kirchengemeinde
"BROTzeit": lange Tafel im Gang in der Heiligkreuzkirche
Bildrechte Jada Primus
"Gemeinsame BROTzeit" in der Zellerau

24. Juni

„Gemeinsame BROTzeit“

Zum zweiten Mal fand ein offenes Treffen im Stadtteil statt, an dem auch Mitglieder unserer Gemeinde beteiligt waren. Quartiersmanagerin Carolin Stöcker schreibt:

„Gemeinsame BROTzeit“ –  einfach eine gute Idee:  Die „Gemeinsame BROTzeit“ in der Zellerau setzte am Mittwochabend (24.6.) ein starkes Zeichen gegen Einsamkeit und für gelebte Nachbarschaft. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aller Generationen kamen trotz der hohen Temperaturen auf dem Vorplatz und in der Kirche Heiligkreuz zusammen, um gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Kinder konnten sich auf dem Vorplatz mit einer Auswahl an Großspielzeugen beschäftigen oder schnitzen gemeinsam mit dem Team der Umweltstation der Stadt Würzburg in der kühlen Kirche.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ statt und wurde vom Quartiersmanagement Zellerau gemeinsam mit zahlreichen Organisationen und Vereinen aus dem Stadtteil organisiert. Zwischen 17 und 19 Uhr entstand eine offene und herzliche Atmosphäre, die von vielen Gästen als besonders bereichernd wahrgenommen wurde.

… Das Quartiersmanagement Zellerau bedankt sich bei mehr als 20 Mitwirkenden und Ehrenamtlichen sowie den unterstützenden Partnern – der Sparkasse Mainfranken, der Stadtbau Würzburg und Maxl-Bäck – für ihr Engagement und ihre Unterstützung.

Unter dem Motto „Gemeinsam essen. Gemeinsam reden. Gemeinsam aus der Einsamkeit.“ wurde die Zellerau erneut zu einem Ort der Begegnung und Gemeinschaft.“

Wir hoffen, dass es im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben wird.

Text: Carolin Stöcker 

 

 

 

Bühne beim Gottesdienst bei Umsonst & Draußen
Bildrechte Tanja Metzger
Chor Sotto Voce auf der Bühne beim Gottesdienst bei Umsonst & Draußen
Bildrechte John Vincent
3 Mitwirkende auf der Bühne beim Gottesdienst bei Umsonst & Draußen
Bildrechte Tanja Metzger
Pfarrerin Tanja Vincent auf der Bühne beim Gottesdienst bei Umsonst & Draußen
Bildrechte Tanja Metzger
Umsonst & Draußen 2026

21. Juni

Umsonst & Draußen

Beim eintrittsfreien Musikfestival Umsonst & Draußen findet jedes Jahr auch ein musikalischer Gottesdienst auf der Drinnen-Bühne statt.

In diesem Jahr wirkten wieder die KHG mit Pfarrer Burkhard Hose und Sarah Fink und unsere Gemeinde mit Olaf Kühl-Freudenstein und Pfarrerin Vincent mit. 
Thema war Mut, und damit wurde bewusst an den Katholikentag angeknüpft, das Thema dann mit verschiedenen Begriffen von Anmut über Demut und Freimut bis zu Wagemut und Übermut definiert. Gott ruft uns zu, unverzagt und getrost zu sein und mutig dort, wo es die Situation braucht.

Musikalisch war der Chor Sotto Voce dabei und hat mit „You don’t own me“, „Circle of life“, „Celebration” und anderem mehr über ein gutes Miteinander von Menschen gesungen und für richtig gute Stimmung gesorgt.


Gut, auch bei so etwas Kirche sein zu können und mit vielen zusammen Gottesdienst zu feiern.

Text: Tanja Vincent